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Das Zentrum Paul Klee stellt diesen Sommer das Werk der deutschen Künstlerin Anne Loch vor. Indem sie ihre Sujets monumental vergrössert, verlieren Rosen, Berge oder Rehe ihren unmittelbaren Bezug zur Wirklichkeit und hinterfragen unser Sehen und Wahrnehmen. Beeindruckend gross sind auch die Gemälde von Franz Gertsch, die ab August im Kunstmuseum Bern zu sehen sind. Für beide Ausstellungen werden im August und September Einführungen für Lehrpersonen angeboten.
Bild: Anne Loch, AL 206, 1987, Acryl auf Nessel, 200 × 140 cm, Privatsammlung © Foto: Dominique Uldry, Bern
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